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Wer tiefer in einige Schwerpunktthemen aus meinen Arbeitsbereichen einsteigen möchte, kann auf dieser Seite diverse Publikationen finden.

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Internationale Politik: Indien

Indiens Weg in die Verantwortung

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Entwicklungsland, Schwellenland, Global Player

Seit 1949 fördert die Auslandsgesellschaft NRW e. V. das Verständnis von Menschen und fremden Kulturen im Geist von Toleranz, Humanität und internationaler Freundschaft. Als einer von zahlreichen Länderkreisen arbeitet deshalb auch der Länderkreis Lateinamerika der Auslandsgesellschaft NRW e. V. für Verständigung und ein friedvolles internationales Miteinander.

Der vorliegende Band der Publikationsreihe "Forum Internationale Politik" widmet sich Indien, einem Land, das in der Weltwirtschaft und der Weltpolitik eine immer bedeutendere Rolle spielt. Diese Entwicklung ist auf den Liberalisierungsprozess der verganenen beiden Jahrzehnte und die Öffnung des Landes für die Weltwirtschaft zurückzuführen. Nach Berechnungen der Investment Bank Glodmann Sachs wird Indien im Jahr 2050 mit 1,6 Milliarden Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt von 27,8 Billionen $ die drittstärkste Weltwirtschaftsmacht darstellen. Gleichzeitig ist Indien ein Land der Widersprüche – das Land alter Traditionen, Atommacht, Land wachsender sozialer Unterschiede und mit Umweltproblemen großen Ausmaßes. Die sich in Indien vollziehenden Transformationen führen zu einer dynamischen Verschiebung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und damit auch politischen Strukturen. Sie berühren außerdem Indiens Stellung innerhalb der Region und seine Rolle in den internationalen Beziehungen.

Die Autoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft – Tilman Altenburg, Tilman Breitenstein, Daniel Caspary, Brahma Chellaney, Martina Chudejova, Erich G. Fritz, Ute Koczy, Heinrich Kreft, Hubert Lienhard, Philipp Mißfelder, Ligia Noronha, Anjan Roy, L. Prakash Sai, V. Sudhir, Kristina Schmelzer-Schwind, Marina Schuster, Rajnish Tiwari, Cristian Wagner, Jan Wißwässer, Wolfgang-Peter Zingel – analysieren vor diesem Hintergrund Indiens Weg in die Verantwortung, sein wachsendes wirtschaftliches Gewicht, seine politische Stellung in Asien und zu anderen Regionen der Welt sowie seine wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu Europa und Deutschland.

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Internationale Politik: Lateinamerika

Lateinamerika im Aufbruch

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Eine kritische Analyse

Der vorliegende Band der Publikationsreihe »Forum Internationale Politik« widmet sich Lateinamerika, einem Subkontinent, der sich im Aufbruch befindet. In Lateinamerika haben sich in den letzten Jahrzehnten nicht nur überwiegend demokratische Strukturen etabliert, sondern es nimmt auch wirtschaftlich eine immer wichtigere Rolle ein. Die soziale Frage bleibt jedoch größtenteils ungeklärt. Dies hat in den letzten Jahren zahlreichen linksorientierten Regierungen zu Wahlsiegen verholfen.

Die Autoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft – Niels Annen, Peter Birle, Rodrigo Borja Cevallos, Daniel Flemes, Erich G. Fritz, Johannes Hauser, Viktor Klima, Barbara Konner, Klaus-Dieter Lehmann, Rolf Linkohr, Günther Maihold, Lothar Mark, Rolf Mützenich, Detlef Nolte, Erich Stather, Álvaro Rojas-Marín und Dörte Wollrad – analysieren diese Entwicklungen und nehmen deren Konsequenzen für die Beziehungen des Subkontinents zu anderen Weltregionen in den Blick.

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Internationale Politik: China

China – Partner oder Angstgegner?

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Mit einem Vorwort von Frank-Walter Steinmeier

Der vorliegende Band der Publikationsreihe „Forum Internationale Politik“ widmet sich China, einem großen und alten Kulturland, das in einem Vierteljahrhundert aus der Planwirtschaft und der kollektiven Landwirtschaft der Volkskommunen einen Sprung in die mehr oder weniger offene, international sehr wettbewerbsfähige Marktwirtschaft gemacht hat.

Die Autoren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft - von Bohlen und Halbach, Bosnjak, Dolezych, Fritz, Fuchs, Goetting, Jarzembowski, von Klaeden, Kreft, Ruck, Schmelzer-Schwind, Trittin, Wai, Zhaorong – sehen China als stete Herausforderung und Chance, nicht als die „Gelbe Gefahr“ oder als Angstgegner.

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Die Politische Meinung

Gute Worte - schlechte Taten

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Am 25. April 2006 jährte sich die Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin zur Lage der Nation vor der Staatsduma, die ein flammendes, in der Formulierung klares Bekenntnis zur Entwicklung der Demokratie in Russland enthält. Kurze Zeit später hat er vor der internationalen Öffentlichkeit diese Aussage sogar noch verstärkt, um internationaler Kritik an zunehmend autokratischen Veränderungen in Russland entgegen zu treten. Im Text, den Sie unter nachfolgendem Link finden, versuche ich eine Bilanz der Demokratie-Entwicklung in Russland und einen Ausblick. Es scheint sinnvoll zu fragen, was aus den starken Ankündigungen des „lupenreinen Demokraten“ Putin (Schröder) geworden ist.

Der Artikel erschien in der Juli Ausgabe 2006 von "Die Politische Meinung".

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Lesen Sie hierzu auch eine genaue Auswertung und Konfrontation von Passagen der Putin-Rede zur Lage der Nation vom 25. April 2005 mit den Entwicklungen seither.

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Internationale Politik: Russland

Russland unter Putin: Weg ohne Demokratie oder russicher Weg zur Demokratie?

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Der vorliegende Band der Publikationsreihe »Forum Internationale Politik« befasst sich mit der Frage, ob Russland unter Putin seinen Weg ohne Demokratie beschreitet oder ob gerade Putins Politik der russische Weg zur Demokratie ist. Dabei herrscht unter den Autoren wie den meisten Beobachtern Russlands Ungewissheit darüber, ob die Konsolidierung der Macht wichtige Voraussetzung für eine Demokratisierung ist oder ob Russland längst die neue Transformation von einer unvollkommenen formalen Demokratie in eine perfekte Autokratie vollzogen hat.

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Erich G. Fritz bei den Buchvorstellungen in Dortmund (oben) und Moskau (unten).


Vorwort

Neue Bewegung in die deutsch-russischen Beziehungen!

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Mein Vorwort zu dem 2001 von der Auslandsgesellschaft NRW und mir herausgegebenen Buch "Neue Bewegung in die deutsch-russischen Beziehungen", über dessen Veröffentlichung auch unter der Rubrik "Auslandsgesellschaft NRW" auf der Seite Arbeitsfelder / Verschiedenes berichtet wird.

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Beitrag

Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert

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Mein Beitrag in dem vom seinerzeitigen CDU-Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz sowie dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden Michael Glos herausgegebenen Buch "Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert. Antworten der Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik auf die neuen Herausforderungen".
CDU/CSU haben das im Olzog-Verlag erschienene Buch Ende 2001 auf dem CDU-Parteitag in Dresden der Öffentlichkeit vorgestellt.

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 © Erich G. Fritz MdB